Marmatherapie

Marma bedeutet Tor, Sammlung, Zentrum. In der naturheilkundlichen Praxis bezeichnet Marma Energiepunkte, die über unseren Körper verteilt sind. An diesen Punkten tritt  Lebensenergie ein und aus.

Auf bestimmten Körper- und Hautzonen lassen sich Lebensthemen und Energieströme lokalisieren. Die Marmapunkte sind Zentralstellen, in denen sich der jeweilige Zustand des körperlichen, seelischen und spirituellen Seins ausdrückt.

 

                                                                  

 

Merkmale am Körper wie Narben, Muttermale, Warzen, Schmerzen,  Muskelverhärtungen u.s.w. helfen dabei, die Spuren der inneren Zusammenhänge zu erkennen und entsprechend zu handeln.

Durch Einwirkung auf diese Punkte und Zonen mittels Mineralien, Pflanzen, Düfte, Farben und Klänge, lassen sich Blockaden und Stauungen lösen, korrigieren und wandeln.

Heilungsprozesse können so auf einfachste Weise angeregt werden. Sie bahnen sich aus eigener Kraft ihren Weg zur Gesundheit. Die Marmatherapie ist so einfach, dass sie von der Geburtsvorbereitung bis hin zur Sterbebegleitung ihre Anwendung findet.

  • Stress
  • Burnout
  • Körperlich-Seelischen-Dysbalancen
  • allen chronischen Erkrankungen

Das Wissen um die Marma-Heilung ist uralt und hat seinen Ursprung in den indischen Veden. Die Marma-Lehre wurde lange Zeit von Mund zu Mund, vom Lehrer zum Schüler unterrichtet. Sie stammt als eigenständige Therapie aus dem Süden Indien (Kerala). Aus ihr entstanden im späteren Zeitraum Akupunktur und viele andere Therapieformen.